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  • [3er Serie] Nach wie vielen KM müsst ihr Motoröl nachfüllen?

    Da bei mir gerade diese schöne Kanne im BC auftauchte, würde ich gerne mal wissen, nach wie vielen Km müsst ihr Motoröl nachfüllen mit einer Sportlichen fahrweise?
    29
    0 - 999Km
    3,45%
    1
    1000 - 2999Km
    6,90%
    2
    3000 - 4999Km
    20,69%
    6
    5000 - 7999Km
    24,14%
    7
    8000 - 10999Km
    6,90%
    2
    11000 - 13999Km
    0%
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    über 14000Km
    10,34%
    3
    Nie
    27,59%
    8
    Zuletzt geändert von Alpina; 04.04.2016, 12:10.

  • #2
    In den letzten 20.000km musste ich nur 1 Liter nachkippen. War sehr viel Langstrecke dabei mit viel 200kmh+

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    • #3
      Ich fahre zur Arbeit 12km, kann man denke ich zur Kurzstrecke zählen und bin sonst sehr viel am Loggen also viel Wot.
      Verbraucht zurzeit 1Liter auf 2000km. Mobil1 0W40

      Kommentar


      • #4
        Ich kippe alle 3-4Tkm etwas nach, da er fast auf minimum ist! Der Wagen steht allerdings sehr viel, wird anonsten fast ausschließlich Kurzstrecke bewegt <5 KM oder eben ausfahrten, wo er ordentlich Feuer bekommt! Ich denke, das geht also in Ordnung.

        Kommentar


        • #5
          Muss null nachfüllen.
          Wechsel aber jede Saison nach 5 bis 6TKM daa Öl.

          Gesendet von meinem SM-G925F mit Tapatalk

          Kommentar


          • #6
            Musste auch noch nicht nachfüllen, Ölwechsel alle 15tkm bzw. einmal im Jahr 0W40.

            Gruß
            Jürgen

            Kommentar


            • #7
              die Antwort "Nie" wurde zur Auswahl hinzugefügt

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              • #8
                also ich musste bisher alle 2000km 1 Liter nachfüllen. Bin aber auch viel Kurzstrecke gefahren. Jetzt habe ich neue Turbos und fahre kein Kurzstrecke mehr mal schauen ob sich daran etwas ändert

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                • #9
                  Gut dann bin ich nicht der einzige 😃 macht mir schon ein bisschen Sorgen wenn hier manche nie schreiben und ich alle 2000km 1liter reinschütten muss.. Ich werd nächstes mal auf 5w50 wechseln, vielleicht ändert sich ja was.

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                  • #10
                    Fahre auch 5 bis 8000 km in der Saison und muss auch nichts nachkippen. Loggen und WOT gibt es bei mir sehr oft. Kurzstrecke jedoch fast nie.

                    Kommentar


                    • #11
                      mieß mieß....

                      ich habe keinen genauen überblick nach wie vielen km ich immer nach fülle.

                      müsste man sich sorgen machen wenn man öfters nach kippen muss?
                      In letzter Zeit nervt mich mein auto nur noch wie eine kleine diva verhält der sich und ich würd ihm gerne ein snickers geben

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                      • #12
                        Hier ein Zitat aus dem PFF.de

                        Zitat: Das richtige Öl

                        Jeder weiss: je dünner das Öl, desto weniger Reibung, Verbrauch, Verschleiss, besserer für den Motor beim Kaltstart. Wie sieht es in der Praxis aus? Dazu erstmal ein paar Zahlen: bei einem 5W-40-Öl gibt die erste Zahl 5 die Viskosität (je kleiner, desto dünnflüssiger) bei einer bestimmten Temparatur (kalt) an, die Zahl 40 die Viskosität bei höheren Betriebstemperaturen. Ist diese Zahl hoch, reisst der Schmierfilm auch bei hohen Temperaturen nicht ab. Das allein reicht vielen schon als Grund, in ihren alten 520i M20 ein 0W-30 zu füllen. Aber genau das ist ein fataler Fehler, der die Lebensdauer des Motors drastisch herabsetzt. Warum? Dünneres Öl heisst doch weniger Verschleiss = längere Lebensdauer? Nicht ganz. Sowohl der M20 als auch der M30 gehen von der Konstruktion her in die frühen 70er Jahre zurück. Damals gab es nichtmal ein 10W-40, das wurde z.B. beim Nockenwellenlagerspiel berücksichtigt, es ist im Vergleich zu heutigen modernen Motoren relativ gross. Kommt nun so ein dünnes Öl zum Einsatz, hat die Nockenwelle in ihren Lagern tatsächlich mehr Spiel, sie fängt an zu Schwingen, woher zu 95% auch die gefürchteten Kopfrisse am M20 kommen (der M20-Kopf reisst fast immer zwischen dem 6. und 7. Nockenwellenlager), und nicht etwa durch Überhitzung wie die meisten annehmen. Aber warum? Ein 0W-40 ist doch im warmen Zustand genauso dünn wie ein 15W-40? Das sind leider nur Werte, die im Labor erreicht werden. In der Praxis sieht die Sache anders aus, da dünne Öle wie das 0W-40 generell dazu neigen Schwarzschlamm (verbranntes Öl) zu bilden und unverbrannten Kraftstoff aufzunehmen. Das passiert bei jedem Kaltstart und bei Fahrten mit niedrigen Drehzahlen, z.B. in der Stadt. Manch einer freut sich über den scheinbar nicht vorhandenen Ölverbrauch seines Motors, bestätigt ein Blick auf den Ölpeilstab doch die gleichbleibende Ölmenge schon seit 10.000 km. Wer den Motor aber anschliessend einmal mit Vollgas über die Autobahn treibt, wird schon nach 50 km oder weniger sehen, dass beispielsweise 1 Liter Öl fehlt. Dabei fehlt es nicht wirklich, durch die hohe Leistung des Motors ist nur der Kraftstoffanteil im Öl verdunstet, der Ölstand war also "verfälscht" durch Kraftstoffverdünnung. Das wäre weiter nicht zu tragisch, nur hat ein 5W-40 mit einem nicht mal allzu grossen Anteil an Kraftstoff nur noch die Spezifikationen eines 5W-30, sprich der Schmierfilm reisst leichter ab, das Öl hält grösseren Belastungen nicht mehr stand. Daher passiert es auch immer wieder (meist zu Beginn der Urlaubszeit), dass nach ein paar Kilometern auf der Autobahn der Motor den Löffel abgibt, wenn er vorher lange nur in der Stadt gefahren wurde. Als weiteres Argument für die sogenannten dünnen "Wasseröle" werden gerne die besseren Kaltstarteigenschaften genannt. Auch das ist nur die halbe Wahrheit. Zwar wird ein 0W-Öl tatsächlich schneller an die benötigten Stellen gepumpt, aber manch dickeren Öle (wie z.B. das Motul 300V Le Mans 15W-50) "kleben" immer noch da, wo das 0W erstmals hin gepumpt werden muss (das dauert je nach Motor immerhin zwischen 200 und 300 Umdrehungen). Des weiteren nehmen dickere Öle weniger Kraftstoff auf als dünnere. Wer sich jetzt fragt, warum z.B. VW für einige Modelle 0W-30 vorgeschrieben hat, das hat eine schon fast traurige Begründung: das 0W-30 kann länger im Motor bleiben, da es mehr Dreck aufnehmen kann - z.B. Verbrennungsrückstände, aber eben auch Kraftstoff. Dickeres Öl hat diese Eigenschaft meist nicht, deshalb sollte es eben auch nach ca. 10.000 km gewechselt werden. Der 0W-Kunde freut sich die langen Serviceintervalle von nur noch 30.000 km sowie den um 0.2 Liter/100 km gesenkten Verbrauch, mit denen man in Hochglanzprospekten prima werben kann. Was dann aus der Ölwanne raus kommt, erfüllt meist nicht mal mehr 0W-20-Anforderungen: voll gesogen mit Dreck und kein nennenswertes Druckaufnahmevermögen mehr (dazu später mehr), die Moleküle jedes Öls werden im Motor regelrecht zerhackt, wie das dann nach diesen 30.000 km aussieht, kann sich jeder selbst ausmalen. Der Trend geht scheinbar wie bei den Getrieben zu einer Lebensdauer-Ölfüllung. Ich erinnere mich an einen Beitrag im Forum, wo sich ein User in der Schweiz das neue Castrol 0W-20 hat einfüllen lassen, er freute sich über die 0.3 sec schnellere Beschleunigung von 0-100 km/h, fragte aber woher das "Schlagen" aus dem Motorblock wohl komme. Hier dürfte jeder eine Gänsehaut bekommen, der sich den vorherigen Beitrag über die Pleuellager durchgelesen hat. Von Öl darf man da eigentlich schon gar nicht mehr sprechen. Wer den Umweltaspekt bringt ("mit 0W-40 verbraucht der Motor aber 0.2l weniger Benzin" , der sollte sich mal ausrechnen was umweltschädlicher ist: ein um 0.2l auf 100km höherer Benzinverbrauch oder ein neu produzierter AT-Motor.

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                        • #13
                          sehr interessanter bericht.
                          ist dann das so hoch gelobte 0w40 mobil1 auch nur eine modeerscheinung?

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                          • #14
                            ich kann nur immer sagen 5w-50 ftw.
                            im 330i e46 mit LPG 0w-30, 5w-30, 0w-40 drin gehabt, immer 1 bis 1,5 auf 1000 km nachgefüllt, außerdem eckelhafte geräusche wenn ich vom gas gehe zwischen 2500 und 1500 umdrehungen.
                            Umölung auf 5w-50, Geräusche weg, Nachfüllen muss ich 0.5 L auf 5000 km. bei dem fahr ich auch mal das Öl 10000 km lang, ist halt die Dailybitch.

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                            • #15
                              kippt ihr das Motul 102716 SPORT 5W-50 rein?

                              ich hab nur ca. 0.3 l verbrauch bei ca. 8000km mit 0w40
                              ölwechsel jährlich.
                              hab ganz selten mal kleine verkokunsbröckel am öldeckel festgestellt.

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